B-Städte

Gestiegene Preise haben Wohnungsinvestoren im vergangenen Jahr dazu bewogen, stärker an Standorte jenseits der
sieben Topstädte auszuweichen. Das meldet das Maklerhaus Lübke & Kelber.

Auf Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, sowie Köln, Düsseldorf und Stuttgart entfielen demnach 30% der laut
Lübke & Kelber insgesamt etwa 116.000 gehandelten Wohnungen. Der Anteil sei gegenüber dem Vorjahr damit um
fünf Prozentpunkte gesunken, die Zahl der gehandelten Einheiten von etwa 50.000 auf 34.000 gefallen. Der Anteil der
sieben Großstädte am Gesamtumsatzvolumen betrug mit 6,9 Mrd. Euro allerdings erneut etwa 40%.

Lübke & Kelber spricht von dort „stark gestiegenen Wohnimmobilienpreisen“. Allerdings hilft auch das Ausweichen in
B-Städte nur begrenzt. „Der allgemeine Preisanstieg zeigt sich mittlerweile in der gesamten Marktbreite“, sagt Ulrich
Jacke, Geschäftsführer von Lübke & Kelber.

Quelle: Immobilienzeitung

Download PDF  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Buy now